Montag, 27. Oktober 2008

Anna und die Liebe

(Fotos copyright by Sat1)

so heißt meine neue Pflichtfernsehserie. Jeden Abend um 18.30 Uhr wird das Fernsehen eingeschaltet und der schüchternen Anna Polauke, gespielt von Jeanette Biedermann, nun beide Daumen gedrückt, auf der Suche nach ihrem großen Glück, welches in Form von Jonas Broda, dargestellt von Roy Peter Link, ist.
Eigentlich wollte ich mich ja, gewissermaßen aus der Erfahrung heraus( Verliebt in Berlin) von Serienformaten, wie die Sat1 Telenovela fernhalten. Nun hat es mich aber mal wieder erwischt und die Aussicht auf 250 Folgen und noch viel Chaos und Intrige lassen mich bald an meinen Verstand zweiffeln, daß ich mir das immerwieder mal antue.
Aber irgendeine Macke muß man wohl haben.
Naja der Rest der Family muß da ja auch mit durch und ich meinte neulich sogar einen Funken Interesse inzwischen bei Swen festgestellt zu haben.
Aber meinen Bastelleien bringt meine neue Leidenschaft zumindest mal wieder neuen Stoff und das nächste Fanvideo wird wohl auch bei Gelegenheit dazu entstehen.

Aufschwung in eine neue Zukunft

Nach gut einem Jahr pausierens hat sich für mich eine neue Perspektive des Berufslebens ergeben. Da wir ja noch keinen Kindergartenplatz bekommen haben, habe ich also das Erziehungsjahr erst einmal ganz genommen.
Aber nun zeichnet sich ein Lichtstrahl am Horizont ab. Ab Januar werde ich also wieder, wenn auch vorerst nur Stundenweise wieder einer Beschäftigung nachgehen, denn ab da besteht die Möglichkeit, mein Kind, zumindest wieder stundenweise in eine Betreuung zu geben. Ausserdem hat mein alter Arbeitgeber mir eine Teilbeschäftigung in Aussicht gestellt.
Wenn das mal nicht gute Aussichten für das neue Jahr sind.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Die Weihnachtsferienplanung läuft an

Es ist zwar erst Oktober, aber so langsam wird es Zeit das wir uns an die Planung der Weihnachtsferien machen. Die letzten Jahre verbrachten Weihnachten immer im Schneegestöber auf dem letzten Drücker, im Stau auf der Autobahn.
Das muß anders werden!
Dieses Jahr ist es nun endlich mal so weit. Wir machen auf "Kola" (Kommen lassen).
Das heißt Weihnachten sind wir endlich mal daheim, denn meine Eltern haben Urlaub beantragt und wollen dann vom 20.12.2008 bis Weihnachten zu uns kommen und den Rest der Zeit bei meinem Bruder verbringen. Für uns bedeutet das weniger Stress, denn wir werden dann nach Weihnachten wohl, wenn es die Firma vom Papa zuläßt, bis zum Januar nach Chemnitz fahren und das neue Jahr dann mit den anderen Großeltern am Rande des Erzgebirges verbringen. So können wir uns auf beide Ereignisse in Ruhe vorbereiten und eine Deutschlandtour von Süd nach Nord und dann wieder nach Südost und zurück in den Süden und das in 4 Tagen bleibt uns dieses Jahr erspart.
Zumindest ist das mal die Grundfassung.
Was daraus wird und wie es letztenlich ausschaut, das sehen wir dann sicher am 23.12.2008. Zumindest sollte bis dahin dann mal alles in Sack und Tüten sein.... aber auch dafür geb ich erst die Garantie, wenn ich den Urlaubsschein von Swen schriftlich und abgesegnet vor mir zu liegen habe.
Bleibt zu hoffen, daß auch unsere Familie mal irgendwann geplant und am Stück Ferien machen kann, ohne das etwas dazwischen kommt.

Das erste süße Frühstück



genehmigte sich unser kleines Mausi gestern früh. Auf Drängen und Betteln gab es eine Brötchenhälfte mit Pflaumenmus und die gewöhnlichen 250 ml warmer Milch.
Resultat des leckeren süssen Genusses.


Ein braungesprenkeltes Babygesicht und der Verbrauch von Windeln stieg deutlich an.

Glück im Unglück

hatten wir gestern kurz vor 18.00 Uhr auf der Hauptstraße von Ostfildern.

Wir waren gerade unterwegs zum Einkaufen, als ein Kleinwagen aus einer Ausfahrt uns direkt in die Seite unseres geliebten Familienwagens krachte. Die Frau des kleinen Fiat hatte uns schlichtweg beim Rausfahren übersehen.
Aber bei allem Ärger über den entstandenen Schaden, wurde niemand verletzt. Und auch unser großes Kind befand sich mal ausnahmsweise nicht auf den Platz im Auto, der für sie sicher zu einem unbequemen Schlag und einem Schleudertrauma geführt hätte. Denn die Frau erwischte die Hintertür nicht gerade unwesentlich. Wie wir nun schon festgestellt haben, wird die Reparatur nicht gerade preiswert und der Schlag hat doch eine weit größeren Schaden hinterlassen, wie man von aussen her sehen kann.
Morgen also bekommen wir dann die Diagnose vom KFZ-Sachverständigen und wenn es ganz dumm läuft, bescheinigt der uns einen wirtschaftlichen Totalschaden. Dieser hat dann nicht nur zur Ursache, daß unser Wagen von da an, als Unfallfahrzeug gebranntmagt ist, sondern kann auch zur Folge haben, daß eine Erneuerung des Heckteils und der Tür für uns unerschwinglich wird, weil der Restwert nicht mehr die Kosten für eine Reparatur abdeckt.
Aber wie gesagt. Niemand ist verletzt, niemand ist zu Schaden gekommen und Blech kann man, so weh es auch tut, ersetzen.