Freitag, 18. Dezember 2009

So sehen Sieger aus !!!!

Es ist vollbracht
am 16.12.2009 um genau 17 Uhr stand sie fest.
Die Siegercrew aus dem O2 Gewinnspiel

UNIVERSE OF DM

also wir, haben es geschafft und die 100 Tickets für die DM Fans geholt.
815 Mitglieder zählte unsere Crew
darunter viele Foren und Depeche Mode Gruppen ....

Dank der Unterstützung von ganz vielen Freunden und Bekannten. Dank der Internetpräsens auf der deutschen Depeche Mode Seite ... sind die Tickets an die wirklichen Fans gegangen und nicht an irgendwelche Partycrew´s, die mit DM nichts am Hut haben und nur die Häppchen und Gewinne abpassen wollten.

Dafür danke ich jeden der mitgemacht hat.

Unter den vielen Teilnehmern haben Caro, Manu und ich nun die rausgeschrieben, die noch kein Ticket haben und dann 100 Leute ausgelost.
Und wie man hier sehen kann und hier
hat es die richtigen getroffen !!!
Um mal nur zwei Fanportale zu nennen ...

Danke jedenfalls Manu (unserer Crewchefin), Caro und den vielen anderen Helferleins !!!
Und nicht zu vergessen, den vielen Leuten die uns unterstützt haben





GB Bilder

Mittwoch, 9. Dezember 2009

1 x 100 Freikarten für Depeche Mode


zu gewinnen

Wir brauchen jede Hilfe !!!!
Gesucht wird die O2 Crew mit den meisten Mitgliedern
und als Gewinn winken dann einmalig 100 Tickets für diese Crew.
Also
Registriere Dich schnell & kostenlos
unter diesem Link

Der Name der Crew für die Du Dich bewirbst
ist

Universe of DM

und hilf uns

100 Tickets für Berlin

zu gewinnen!!
Alternativ, wenn der Link oben nicht funktioniert könnt ihr diesen auch direkt kopieren:




Dienstag, 1. Dezember 2009

Kindergartenkind LUISA

Endlich ist der große Tag gekommen.
Schon lange schaute unsere kleine Luisa, wenn wir spazieren gingen, neidvoll den Kindern im naheliegenden Kindergarten zu.
Nachdem wir unzählige Kindergärten begutachtet hatten und hofften endlich auch einen Termin und einen Platz für die kleine Maus zu bekommen, hat es letztendlich doch direkt gegenüber im Kindergarten geklappt.
Heute nun war ihr erster Tag. Ein wenig verschlafen war sie noch, als ich sie um 6.30 Uhr weckte und so richtig wußte sie scheinbar nicht, was ihr nun bevorstand. Dementsprechend widerwillig lies sie sich dann auch waschen und anziehen.
Nach einem eher spärlichen Frühstück ging es los. Mit ihrem "Liebe"-Rucksack (warum auch immer sie alle Prinzessinnen so nennt) auf dem Rücken und dem Schneemi im Arm zogen wir zwei nun los.
Kaum angekommen entdeckte Luisa unseren Nachbarsjungen Erik und Erik entdeckte Luisa. Dann ging alles ganz schnell. Erik zeigte Luisa sein Reich und die Erzieherinnen und ich waren abgemeldet.
Bis zum Frühstück hatte Erik ihr dann den kompletten Kindergarten und sein Lieblingsspielzeug vorgestellt. War mit ihr Händchen waschen und zeigte ihr, wo man malen kann.
Dann wurden beide getrennt. Luisa fand das wohl weniger witzig und saß auf ihrem Stühlchen vor ihrem Frühstück und wußte wohl noch nicht so recht, was man von ihr wollte. Zwischen den kleinsten des Kindergartens wartete sie nun ungeduldig darauf, endlich wieder aufstehen und weiterspielen zu können.
Die Erzieherinnen machten natürlich jede Menge Fotos... und nach dem gemeinsammen Frühstück und einer weiteren Spielrunde, hieß es auch schon wieder "Schluss für heute".
Jetzt war der Moment gekommen, den ich eigentlich für den Morgen erwartete, wo ich dann Luisa allein zurücklassen werde.
Sie ließ sich kaum anziehen und brüllte, als würde ich ihr Böses antun....
Ja, es gefiel ihr scheinbar so gut, daß sie gar nicht mehr weg wollte. Mit sehr viel Erlebnissen, Schneemi und einer Einladung zu Weihnachtsfeier endete der erste Tag im Kindergarten.
Bei den Kleinen gehört Isa ja schon zu den Ältesten und wäre meines Erachtens bald bei den größeren Kindern besser aufgehoben, aber das sie doch noch unser Babybärchen ist, sah man dann eine gute halbe Stunde nachdem wir zu Hause waren.
Sie lag fix und fertig auf dem Sitzsack von Lydie und ist sichtlich zufrieden eingeschlafen.



Kleine Ursache, große Wirkung...

... so kann man das bezeichnen, was unserer kleinen Luisa am Wochenende passierte.
Wie an jedem Samstag, um die Zeit, waren wir gerade dabei, uns für den Wochenendeinkauf zu rüsten. Luisa stapfte mit ihren neuen Stiefelchen voraus zum Auto, als ihr die Rasengittersteine auf dem Parkplatz zum Verhängnis wurden. Sie blieb in den Routenförmigen Ausstanzungen stecken und schlug der Länge nach hin. Das ganze wäre vielleicht ja gar noch nicht so schlimm geworden, wenn ihre übervorsichtige Mutter, nicht auch noch versucht hätte, dass sich, schon im Flug befindende Kind zu ergreifen. Luisa, die sicher ihre Arme zu Hilfe genommen hätte, hat sich nun vollends auf die Mama konzentriert und schlug nun mit dem Gesicht aufs harte Pflaster.
Das Ergebnis dieses Sturzes konnte sich sehen lassen. Luisas Gesicht zieren nun an Stirn und Nase schöne blau-rote Schrammen. Zu Erwähnen wäre vielleicht noch, dass sie ja heute ihren ersten Kindergartentag hatte und nun dort nun gleich dementsprechend hübsch auf den ersten Fotos erscheinen wird.
Um die Schrammen und Kratzer ganz schnell wieder gut zu machen, hat der Papa dann mal schnell eine "Schokolali" gebracht und den Fotoapperat gezückt und schon ein wenig später, war das "AuaWeeeh" nur noch halb so schlimm....
Die Rasengittersteine werden allerdings von ihr nun weiträumig gemieden und mit "Böse Steine" beschimpft.


Blütenpracht im Dezember

Von meiner Vorliebe für die Pflanzengattung der Amarillis habe ich ja im letzten Jahr schon berichtet. Und damals habe ich es geschafft, meine langgehegte rote Amarillis zum Blühen zu überreden.
Dieses Jahr haben wir zu unsererer schon vorhandenen beiden Pflanzen eine dritte hinzugesellt.
Auch die hat nun, wie gehofft zur Vorweihnachtszeit das Blühen angefangen .... In was für einer wunderbaren Farbenpracht, dass haben wir mal auf den folgenden Bildern festgehalten.





Do it your self Geschichten

Normalerweise werden den Kindern Abends Geschichten erzählt, oder vorgelesen.
Bei den meisten Kindern mag das auch so sein. Bei unserer Luisa geht das anders lang. Während sie im Bett der Eltern liegt und dem Papa eine Geschichte vorliest, ist er schon kurz vorm Einschlummern :-D




Von Kinder Dezember 2009

Sonntag, 29. November 2009

Dienstag, 24. November 2009

Lydies schwarzer Tag ....

Eigentlich sollte dieser Eintrag, mit Berichten und Bildern der Wilhelma gespickt sein.
Eine Fotosafarie in den Stuttgarter Tierpark hat Lydie´s Klasse heute unternommen.
Freudig packte unsere große Lydie auch all ihre Sachen, Getränke und Essen in ihre tolle Hannah Montana Tasche und nachdem dann aus die Geldbörse mit etwas Taschengeld und dem Verbundnetzpass für die Bahn und dem Schülerausweis sicher verstaut waren, fuhren sie los.
Mittags hat Swen die Kids dann wieder abgeholt und kaum das sie zu Hause war, begann das Martyrium.
Was war passiert !???
Lydie hat ihre Geldbörse mit all den Ausweisen, einem Schutzengelchen von der Oma und dem Taschengeld in der S-Bahn liegen lassen.
Von nun an, war ihr Tag, sprichwörtlich im Eimer...
Nachdem ich nun mindestens 4 Stunden lang mit Klassenkameraden, den Stuttgarter Verkehrsbetrieben und der Schule telefonierte, war entgültig klar. Das Portemonae ist ein für alle male weg.
Also was war nun zu tun. Nach Stuttgart fahren neuen Verbundpass beantragen und den alten als vermißt melden und in der Schule neuen Schülerausweis beantragen.
Na ja und nicht zu letzt unseren kleinen Unglücksraben über den Verlußt, des geliebten Portemonaes hinwegtrösten.

Bayernfans am Abgrund

Sie haben es nicht leicht im Moment, die Fans des 1. FC Bayern München und zu welchen Verzweiflungstaten einige von Ihnen deswegen im Stande sind, kann man hier sehen.
Einfach lesen und ablachen ....


Sonntag, 22. November 2009

Herzlichen Glückwunsch...



liebes Sandmännchen


auch wenn es schon spät ist und Du Deine Arbeit heute schon erledigt hast.
Trotzdem möchten wir nicht versäumen Dir auch zu Deinem
50. Geburtstag
zu gratulieren.

Du hast schon Swen und mich, abends um zehn vor sieben ins Bettchen gebracht und auch jetzt unsere Kinder wieder ....
Mach noch viele lange Jahre weiter, denn du bist die beste Einschlafhilfe, die sich Eltern vorstellen können.

Die Wanne ist voll

Auch wenn unsere große Lydie eigentlich ja schon gaaanz gross ist und ihre kleine Schwester meist ja für alles zu klein. Aber wenn es ums Badestube fluten geht.... das machen beide am liebsten gemeinsam.




sichtlich unangenehm ist es Lydie, wenn man das auch noch für die Nachwelt festhält
Posted by Picasa

Freitag, 20. November 2009

Ein unliebsamer Übeltäter ....

.... wurde heute unserem Paps gezogen.
Schon seit einiger Zeit machte sich ein Zahn zeitweilig bemerkbar und wurde auch schon mehrfach vom Zahnarzt behandelt.
Heute hatte dann entgültig die letzte Stunde vom nervenden, schmerzenden Zahn geschlagen.
Nachdem die Betäubung jetzt nachgelassen hat und die Schwellung zurückgegangen ist, kann man den Papa so gar wieder verstehen *fg*
Das er aber das schreckliche Teil sich hat einpacken lassen, verstehe nun wer will.
Aber das eine Zahnfee nur bei Schulkindern kommt, sollte doch auch bis zu Ihm schon durchgedrungen sein.
*ggg*

Schweinegrippe und andere Pandemien

Folgender Artikel aus Mexico ist derzeit im Internet unterwegs und ich finde, nachdem ich ja schon ähnliche Sendungen gesehen habe, zu diesem Thema, daß es doch sehr interessant ist.
Desweiteren habe ich mal nach einigen Experten im Internet recherchiert und es ist doch echt spannend und, wer uns da zu der sogenannten "wichtigen" Impfung rät.

  • ein Wirtschaftswissenschaftler und Journalist eines Radiosenders
  • ein Hauptaktionär der Pharmafirma die den Impfstoff herstellt und auch eine weitere Funktionion im Robert-Koch-Institut bekleidet
  • Ärzte und Angestellte diverser Institute, die auch nur an der sogenannten Pandemiepanikmache verdienen ....

Hier aber erst mal der Artikel aus Mexico und anschliessend mal ein doch sehr interessanter Videobeitrag zum Thema. Wie gefährlich ist die Schweinegrippenimpfung !?

Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe
Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca.25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor.Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca.500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 .Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Sporen.Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült.Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen.Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe.Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo .Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu: "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum, werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?OK, wir haben es gesehen. 50 US$ das Päckchen.50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten?Verstehen Sie doch, die Wunder werden teuer bezahlt.Das was ich verstehe ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen .Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten.Aber wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist, um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.
Quelle:Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jorna"




Für mich steht fest.... ich denke die eigentliche Pandemie hat rein gar nichts mit der Grippe zu tun.
Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie !?
Nicht mit mir !!!

Mittwoch, 18. November 2009

Depeche Mode in Stuttgart

Weekend of the universe
Konzertbericht & Aftershowparty
Teil II

Der nächste Morgen begann zunächst erstmal richtig gediegen. Ein gemeinsames Frühstück mit den Großeltern, die ja Tags zuvor anreisten, um bei den Kindern zu bleiben, war der Start in einen weiteren ereignisreichen Tag.
Dazubemerkt war der Empfang der Großeltern dieses Mal ja etwas spärlich ausgefallen. Da sie selbst erst am Samstag anreisten konnten, blieben uns nur ein paar Minuten der Übergabe und ein schnelles „Hallo“, bevor wir nach Mannheim fuhren.
Am Vormittag wurde dann durch eine telefonische Absprache mit den anderen beiden, die Planung für den zweiten Konzerttag gemacht. Ins heimische Stuttgart ging es ja dieses Mal.
Nachdem Swen den Plan der Schleyerhalle aus dem Internet zog und ausdruckte und wir die Strategie um an die Bühne zu kommen, abgesprochen hatten, wurde die Zeit des Aufbruchs festgelegt.
Frisch gehübscht und in die Blackkluft geschlüpft, warteten wir auf Yvonne und Daniel, die den Chauffeur für uns machten.
Dieses Mal war es Swen, der ungeduldig von einem Bein aufs andere hüpfte. Unser Ziel war es ja, beim Heimkonzert, möglichst in Reihe 1 zu stehen.
Als dann wieder Tickets, Kekse, Glühwein und Traubenzucker sicher verstaut waren und wir in der gewohnten Reihenfolge, Jungens vorn und Mädchen hinten im Auto Platz genommen hatten, konnte es losgehen.
Auf dem Weg in die Schleyerhalle kamen wir am „Le Meridian“ Hotel vorbei. Während ich nun neugierig schaute, ob die Jungs schon angereist sind, oder überhaupt hier sind, näherten wir uns langsam aber sicher der Schleyerhalle. Zu sehen an den vielen Plakaten am Straßenrand, die Yvonne besonders ins Auge fasste.
Wir haben auch gleich einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Halle gefunden. Womit mal wieder bewiesen ist, wie praktisch doch so ein kleiner Smart ist. Der passt eben anders, wie unser Passat, überall hinein.
Es waren schon ein paar Leute vor dem Eingang des Hallenkomplexes. Aber es war wesentlich überschaubarer, als in Mannheim und auch an die Bändchen für die erste Absperrung war dieses Mal leichter heran zu kommen.
In Stuttgart waren sie pink und der Ordner stand vor den Schleusen, so dass man einfach hingehen konnte, um sich ein Band zu sichern. Mit den Worten „So nun seit ihr unter den 1000 ersten vor der Bühne“ klebte er mir das Band um das Handgelenk und die Chance auf die Reihe 1 war nun zum Greifen nahe.
Da wir nun aber auch gut 3 Stunden eher vor der Halle standen, hieß es auch 3 Stunden länger auf den Einlass warten.
Mit etwas Sekt, einer Packung Vollkornkekse nahmen Yvonne und ich auf einer mitgebrachten Matratze platz. Erst als es dunkel wurde und sich der Vorplatz so langsam füllte, stellten wir uns wieder an unserem ergatterten Platz zu unseren beiden Männern in die Schleuse.
18.20 Uhr: so langsam sammelte sich auch das Einlasspersonal vor den Schleusen. Nach einem anfänglichen Fehlstart aus der linken Fraktion ging es dann aber richtig los… Ziemlich chaotisch, wenn man das mal mit dem Vorabend vergleicht…
Und dann!?
The same procedure as every day…
Ticket zeigen, Filzen lassen und einmal quer durch die Halle rennen. Das „Bitte gehen sie langsam..“ hört sowieso keiner und ist wohl eher der zaghafte Versuch, des Sicherheitspersonals die Oberhand über das Geschehen zu behalten.
Geradeaus, links, rechts, Treppe runter… irgendwie kann einem davon wirr im Kopf werden. Vor allem, wenn das eigene Hirn noch den Irrgarten SAP vom Vortag im Kopf hat.
Und wieder war es geschafft. Yvonne war, wie schon am Tag zuvor unser Leitwolf und nicht mehr zu sehen, als Swen, Daniel und ich durch die Halle liefen.
Am Gatter zur ersten Absperrung hat man ganz stolz dem Ordner das rosa Bändchen unter die Nase gehalten und dann ab durch die Mitte zum Bühnerand.
Erstaunlicherweise alles noch leer. Yvonne und Swen wieder wild winkend und was soll ich sagen, wir vorn und direkt vor Daves Mikrofon… Noch bevor man das alles realisierte, füllte sich die Halle und das war schon erstaunlich. Denn während das in Mannheim alles bis 20.00 noch recht behände ging, war die Schleyerhalle innerhalb von 20 min voll bis unters Dach.
Als ich so um mich schaute, musste ich schmunzeln, denn was so links und rechts neben mir stand, waren bekannte Gesichter aus meinen vorherigen Konzerten. Was müssen die Jungs von Depeche Mode wohl denken, wenn sie die Halle betreten und immer die gleichen schwarz gekleideten Gestalten in den ersten 5 Reihen sehen. Ja Depeche Mode verbindet eben und es ist, wie in einer riesigen Familie. Erstaunlich !!!
Na ja was dann kommt, könnt ihr euch sicher denken…
Wir müssen wieder einmal warten.
Nachdem ich die Vorband ja vom Abend zuvor noch in Erinnerung hatte, hoffte ich, dass es schnell vorbei geht.
Aber, und das war das schlimme, die halbe Stunde erschien nun noch länger, als bei dem Abend zuvor und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Band nun einige Titel zwei mal gesungen hat.
Endlich war es wieder soweit… Vorband raus, Bühne putzen und die Musik aus dem DJ Set wurde wieder lauter …
Und wieder zählten wir im FOS den Countdown für die Welle runter. Ja ja der Schwabe, was er nett kennt, dass macht er nicht. So hatten wir im Innenraum doch etwas Mühe, den Leuten auf dem Rang eine Welle abzuringen. Was in Mannheim noch ein regelrechter Selbstläufer war, brauchte in Stuttgart erstmal ein paar Anläufe.
Aber mit ein wenig Übung und viel Applaus aus dem Innenraum, klappte das dann aber auch und die Stimmung steigerte sich auch hier, bis ins unermessliche.
Licht aus, Flimmermurmel an und da waren sie wieder …
Christian, Peter, Fletch, Martin und zu guter Letzt auch Dav.
Nachdem dieser uns in Mannheim ja schon mit „Good Evening, Stuttgart“ begrüßt hat, waren wir alle gespannt, ob Dave seine Orientierung hier wiedergefunden hat, oder uns nun mit „Good Evening Mannheim“ begrüßt. Aber er machte alles richtig… und betonte „STUTTGART“ auch noch mit einem richtig verschmitzten Grinsen.
Wer vor dem Stuttgartkonzert sagte, es gibt keine Steigerung mehr, bei Depeche Mode und vor allem bei Dave Gahan, der wurde in Stuttgart eines besseren belehrt. Sichtlich aufgeputscht von der Hammerstimmung in Mannheim, tobte er sich in Stuttgart nun richtig aus. Er drehte Pirouetten auf der Bühne, wirbelte seine Mikrofonständer durch die Luft und spielte mit Martin zusammen die Luftgitarre…
Und selbst Gotthilf Fischer wäre beim Anblick des Gahan-Chores zu „Home“
blas vor Neid geworden. Als Martin „Dressed in black“ performte rollten auch mir ein paar Tränen über das Gesicht. Ein genialer Titel aus meiner Jugendzeit und genial gesungen von Martin Gore und seinen Tausenden schwarz gekleideten Fans.
Beim Song „Never let me down again“ wedelten 24000 Hände zum legendären “Hands UP Part” und bei “Personal Jesus” brüllte die Halle geschlossen „reach out and touch DAVE“
Die Stimmung war bis zum Schluss grandios und nachdem dann die letzte Note gespielt, und wieder Minuten Beifall vergangen war, war auch dieser Konzertabend vorbei.
Während Dave und Co sich in ihr Hotel verkrümelten, die Crew die gewaltige Bühne zusammenpackte, schlenderten wir vier durchs nächtliche Stuttgart. Ziel war die naheliegende Aftershowparty im Club Zollamt.
Was uns erwartete war ein altes scheinbar leerstehendes Industriegelände und wenn mir einer gesagt hätte vorher, da drinnen ist eine Party mit mehreren Hundert Leuten, den hätte ich wahrscheinlich für irre erklärt.
Aber innen war von der äußerlichen Ruhe gar nichts mehr zu spüren… Der Sound von Depeche Mode schallte durchs ganze Gebäude und der Laden war schon gerammelt voll.
Es war echt ein super Abend und die Musik und vor allem die Leute, mit denen wir nun unterwegs waren, machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Spät, oder soll ich lieber sagen früh in den Morgenstunden machten wir uns dann, gewohnter Weise mal wieder im strömenden Regen, auf dem Weg zur Schleyerhalle, wo das Auto von Yvonne geparkt war.
Kurz vor dem Hallenkomplex angekommen, kreuzten dann die fünf Stagetrucks von Depeche Mode unseren Weg. Standesgemäß, wie sich das gehört, haben wir sie dann mit Jubelrufen, Beifall und Winken aus unserer Schwabenmetropole verabschiedet
Was dann mit einem fünffachen Hubkonzert erwidert wurde.
Ein wenig wehmütig krabbelten wir in das Auto. Auf dem Weg durch die Stadt fuhren wir noch einmal am Hotel vorbei und nun bestand auch da kein Zweifel mehr, sie waren definitiv dort.
Und während die wohl friedlich in ihren Bettchen schlummerten, ging es dann auch endgültig für uns heim.
Es macht schon sehr schwermütig, wenn man bedenkt, wie lange man sich auf dieses Wochenende freute und wie schnell es vorbei war…
Jetzt bleibt wieder die Vorfreude auf 2010 und noch zwei Konzerte mit Depeche Mode und was machen wir bis dahin wohl !?

Wir warten wieder !

Depeche Mode in Mannheim

Weekend on the Universe
Konzertbericht
Teil I

Knapp zwei Wochen sind inzwischen vergangen und es kommt mir schon wieder, wie eine Ewigkeit vor.
WAS!?
Na mein Weekend on the Universe. Zwei Tage Depeche Mode in Konzert, zwei Tage hintereinander die beste Band der Welt Live erleben ….
Aber mal der Reihe nach. Nachdem wir im Sommer auf dem Open Air Konzert in Leipzig waren, hatte wir ja noch mal Nachschlag im Form von Tickets für Stuttgart im Schrank zu liegen… Aber das war nicht genug und da die Band ja auch noch ein weiteres Konzert in Baden Württemberg gab, haben wir uns auch noch für das Konzert in der SAP Mannheim Tickets gekauft.
Die Zeit zwischen Open Air und Hallenkonzert verging irgendwie gar nicht und teilweise waren die Erinnerungen an die Begegnung FOS mit Dave und Co. schon gefühlte Lichtjahre weit weg…
Aber endlich sollte es losgehen. Freunde, die wir durch ein Fanforum kennenlernten und mit denen wir schon viele nette Fanabende verbrachten, waren dieses Mal mit von der Party.
Ziemlich aufgeregt war ich dann auch am entsprechenden Samstag. Mannheim stand auf unserem Tourzettel als erstes auf dem Plan …
Kurz nach 14.30 Uhr machten wir uns mit guter Laune, Mode aus dem Autoradio, einer Kanne Glühwein auf dem Weg in die Kurpfalz.
Schon nach gut einer Stunde kamen wir auch in Mannheim an und die SAP Arena war schon weithin sichtbar….
Leider interessierte das unserer Navidame nicht wirklich. Denn kaum, dass wir Mannheim erreicht hatten, stieg die nette Stimme aus dem Plauderkasten aus und gab keinen Mucks mehr von sich. So war dann doch manuelle Parkplatzsuche angesagt. Wie auch schon in Leipzig haben wir uns eine Parkmöglichkeit, etwas weiter weg vom Trubel der Arena gesucht, damit die Abreise eben nicht im Stau endet.
Nach einer Neuorientierung und Lageplanbestimmung nach alt bewehrter Methode, mittels einer Stadtkarte von Mannheim wurde der Parkplatz verhältnismäßig schnell gefunden und das Auto dort abgestellt.
Mit der Straßenbahn ging es dann zur Arena …
Es war inzwischen schon 16.30 und vor den Eingängen standen schon Trauben von Menschen ….
Wir bezogen vor dem Eingang B in einer Schleuse Stellung. Wartend darauf, dass die Tore, des Eissportstadions sich öffneten.
Während des Wartens gesellte sich ein Ordner zu uns und verteilte rote Bändchen. Die begehrten Bändel für die erste Absperrung. Doch plötzlich, gerade als er vor uns angekommen ist, waren die Bänder alle und der Ordner weg.
Betroffenheit machte sich bei uns breit. War dies nun der Moment sich damit abzufinden, eben nicht vorn bis an die Bühne zu kommen.
Es verging noch ca. 1 Stunde, als dann das übliche Prozedere des Einlasses begann.
Durch die Schleuse durch, Karte zeigen, vom nächsten Ordner abtasten lassen und den Schildern in den Innenraum folgen.
Eigentlich gut sortiert ging es in Mannheim zu. Na ja wenn man mal von einer orientierungslosen Bettina absieht…
Als ich die Peilung wiederhatte und dem Schwarm der Lemminge hinterher hechtend an der Treppe zum Innenraum stand. Waren meine Reisebegleiter, nebst Mann weg …
Zeit zum Panik bekommen war nicht, denn ein weiter Ordner war gerade dabei mir eines der begehrten roten Bändeln an den Arm zu machen, als ich die riesige Bühne sah und vor ihr winkend meine Freunde und Mann in der ersten Absperrung. Dicht vor der Bühne. Puh Geschafft und nach einer freudigen Viererumarmung war erstmal wieder warten angesagt.
Dann war es soweit 20.00 und der Supportact betrat die Bühne.
The Soulsavers hieß die britische Band, die uns die Zeit bis zu den Jungens verkürzen sollte.
Mit einer Stimme wie ein Reibebrett und dem Aussehen von Frankenstein, beglückte uns der Sänger mir nahezu einschläfernder Musik und ein Wunder war es, dass die ersten Reihen nicht schnarchend zusammenklappten.
Eine gute halbe Stunde mussten wir die Band samt jammernder Gospelbegleitung aushalten. Dann war es soweit …
Während die Roadies die Bühne räumten begann die Musik aus dem DJ Set lauter zu werden…
In vorderster Front wurde nun die auf den Plätzen hockende Masse dazu angehalten, Wellen zu machen …
Als auf der großen Flimmermurmel im Bühnenbild das DM Symbol erschien … war die Halle nun nicht mehr zu halten.
Mein Puls schlug inzwischen auch schon Purzelbäume …
Als die Jungs dann endlich am Bühnenrand erschienen, kochte die SAP. Nach dem Intro und den ersten Titeln kam dann die Überraschung „ World in my eyes“ Die Stimmung in der Halle war überwältigend.
Auf den Rängen saßen kaum noch Leute auf ihren Plätzen und im Innenraum wurde jeder Zentimeter abgetanzt.
Schon beim Erklingen der ersten Takte… sang die komplette Halle die Texte weiter.
Dave war in Superform und diesem Mann merkte man den Stress des vergangenen Jahres keineswegs an. Er suchte immer wieder den Blickkontakt zu seinen Fans und es machte ihm sichtlich Spaß die kreischende und jubelnde Menge zu animieren.
Eine weitere Überraschung für die Fans war dann das Solo von Martin, der mit „Sister of Night“ und „Home“ die Fans nun restlos einwickelte. Folge dessen nun 12000 Kehlen Home dirigiert von Dave Minutenlang a cappella weiter sangen.
Bunte Luftballons füllten den Innenraum beim Song „ Policy of truth“ und eine weitere Fanaktion mit Plakaten gab es bei „Never let me down again“
Viel zu schnell waren die zwei Stunden vorbei und jeder Fan wusste, dass nach dem Song „Personal Jesus“ unweigerlich das Ende des Konzertabends bevorstand.
minutenlanger Applaus und „Zugabe“ Rufe, schafften es leider auch nicht, die Band wieder auf die Bühne zurückzuholen.
Das Licht ging an und wie schon im Sommer, wurde man aus der Halle gefegt.
Eigentlich wäre dies der Moment zur Traurigkeit gewesen, aber und das war das tolle diesmal, wir wussten ja alle vier, am Sonntag geht es weiter und mit Eindrücken eines grandiosem Konzertes und der Vorfreude auf dem darauffolgenden Tag, machten wir uns durch strömenden Regen auf dem Heimweg.

Samstag, 14. November 2009

WEEKEND OF THE UNIVERSE

Ein megastarkes Wochenende haben wir nun hinter uns .....
2 Mal Depeche Mode,
2 unbeschreiblich geniale Konzerte
und das alles an vorderster Front...
Seht selbst ....
Noch kann man das Ganze nicht in Worte fassen.
Deswegen heute ersteinmal nur die Bilddokumentation
MANNHEIM SAP ARENA

STUTTGART HANNS MARTIN SCHLEYERHALLE

Donnerstag, 29. Oktober 2009

10 .......

Tage sind es nur noch und dann .....

Arbeitsteilung

Neulich beim Gemüseeintopf kochen :
während eines, meiner Kinder die Möhren putzt,
hilft das andere beim Verputzen selbiger :-D

Voll weiblich !!!

Schuhe der Eltern, Klamotten und Ketten der Schwester....., Handtaschen
Nichts ist vor ihr sicher
Luisa 2 Jahre und schon voll das Tussigen ... Klamotten, hübschen und so weiter

Nur wofür manche Teile sind, weiss sie anscheinend doch noch nicht

Alles Hannah, oder was !???

Hach was hatten unsere Eltern ein Glück!!!
Das denke ich jedesmal, wenn ich in das Zimmer von Lydia komme.
Während wir uns damals mit ausgeschnittenen Berichtchen aus Zeitungen, in übelster Qualität zufrieden geben mußten. Oder durch gutes Glück nur an mitgeschnittenen Tapes unserer Lieblingsband kamen, sieht das heute gaaaaaanz anders aus.
Merchandisewahn machts möglich.

Bei Lydie heißt der angebetete Star


Gästebuch Bilder


Ja und weil ein elfjähriges Mädchen auch Hipp sein will, kaufen nun Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels und Bekannte, alles, was das Herz begehrt und wie das dann aussieht, dass möchte ich Euch hier mal präsentieren.


Die Geburtstagsfeier

GB Bild - Geburtstag





LYDIA !!!!

Unser großes Kind ist nun auch schon 11 Jahre alt geworden und das war Grund genug für eine Geburtstagsparty mit vielen Freunden zu feiern.


Also wurden zum Freitag Freundinnen aus der alten und neuen Klasse eingeladen und ihre Freundin Anna aus der Nachbarschaft, Kuchen gebacken und dann konnte die Party starten....

Was vor ein paar Jahr noch Spiele, wie "Reise nach Jerusalem" waren spielten die Kinder heute ein Detektivspiel, ein witziges Merkspiel und natürlich "blinde Kuh"
Letzteres kostete mal wieder einen Holzkochlöffel :-D

Die Party war ein riesen Spass und die Geschenke das Highlight nach schon einer Woche Parketannahme der Omi´s und Opi´s.

Dazu aber mal in einem gesonderten Post mehr ...

Leider endete die Party dann nicht ganz so toll, wie gedacht. Lydie hatte vor dem Abendbrot ziemlich hohes Fieber bekommen und nachdem ich dann gleich die Maßnahmen eingelitten habe und die Kinder heimgebracht hab, mußten wir noch in die Klinik, da mir ihre Rückenschmerzen sehr spanisch vorkamen.
Gott sei Dank hatte sich da dann aber rausgestellt, dass es nur ein Fieberinfekt war und die Schmerzen eine Folge dessen sind.


GB Bild - Schmetterlinge

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Ärger mit Ebayverkäufern.

Haben Sie es auch so satt!
Sie ergattern in letzter Sekunde ein Artikel (z.B. Bild von Claudia Ancilotti), zu einem wahren Schnäppchenpreis.
Sie zahlen das Geld schon wenige Sekunden nach Auktionsende ein.
Sie freuen sich eine Woche lang auf den ersteigerten Artikel.
Als dieser nicht kommt, fragen sie höflichst nach.
Sie bekommen natürlich keine Antwort. (im dümmsten Fall noch nicht einmal das Geld zurück)
Sie sitzen noch weitere 2 Tage und entdecken das Geld, als Retoure-buchung auf ihren Konto (was eigentlich eher die Ausnahme ist) Sie schreiben dem betreffenden Verkäufer, die nächste Mail (vielleicht war ja in der Angabe der Bankdaten etwas schiefgelaufen.
Sie warten wieder!
Es kommt natürlich nichts zurück.
Ein übler Verdacht beschleicht sie!
Der Schnäppchenpreis war dem Herrn Verkäufer wohl nicht recht, und so hat er einfach zu dieser Maßnahme gegriffen, um den Verkaufsvertrag nicht zu Stande zu bringen.
Na man gut, dass nicht nur ich Probleme mit Ebay habe, wie man unschwer hier erkennen kann.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Luisa´s Märchenstunde



Luisa liebt die beiden
Yoyo und Dr. Crock (bzw. Crocky)
sie fliegen auf einem riesigen Märchenbuch zu den schönsten Märchen der Welt.
Eine gelungene Inszenierung der Klassiker von H.Chr. Anderson bis der Gebr. Grimm in Zeichentrick.



Sehen kann man sie derzeit auf KIKA.Die Serie gibt es schon länger und Lydie fand sie auch immer gaaanz toll.

Wer mehr über Yoyo und Crocky erfahren will, kann ja mal unter die Überschrift schauen gehen.

Quelle: zeichentrickserien.de

Ohne Worte


Spielefieber .....

Die Ursache der oben erwähnten "Krankheit" liegt schon einige Jahre zurück.

Damals war ich noch allein in meiner kleinen Wohnung und wenn Lydie geschlafen hat und nichts im Fernsehen lief, spielte ich auf der Seite eines Fernsehsenders, auf einem Internetspieleportal.

Ab und an krame ich hier nun meinen Account wieder vor und spiele ein paar neue Puzzle, Denk oder Kartenspiele. Wie auch neulich mal wieder.

Und nun hat es auch meine Freundin erwischt. Sie hat sich auch angemeldet und nun wird gegeneinander gezockt....

Damit aber nicht genug. Die Sucht verbreitet sich hier grad schneller, als das Schweinegrippevirus. Swen hat es jetzt auch erwischt.

Nur muss er ja mal wieder übertreiben. Hat sich die Übungsversion des ultimativen Spiel´s runtergeladen, um zu üben, wie er meinte.

tztztz

Und das tut er nun ...

seit mindestestens ....

vielzuvielen Stunden.


Die sich selbsterfüllende Prophezeiung ( Garderobe Teil: Unendlich)

"Die sich selbsterfüllende Prophezeiung ist eine Vorhersage, die sich deshalb erfüllt, weil sich der Vorhersagende, meist unbewusst, so verhält, dass sie sich erfüllen muss."
So weit die Definition der Soziologie.
Sollte das der Grund sein, warum ich meinen Schuhschrank noch immer nicht habe.
Es war nämlich so....
Als unsere Banktruhe im Juli, zu meinem Geburtstag kam und der Schuhschrank nicht, sagte der Papa nur spöttisch:
"Der Schuhschrank kommt dann ganz sicher zu Weihnachten"
Nun wir haben zwar Oktober, werdet ihr denken und es ist ja noch eine Weile hin, aber
da inzwischen die Weihnachtsdeko in den Auslagen der Geschäfte liegt, das Wetter recht weihnachtlich wirkt (oberhalb 500m uM. zumindest) und inzwischen man schon über die Plätzchenbackerei und Weihnachtsplanerei nachdenkt, ist mir das noch fehlende Teil heute wieder in den Sinn gekommen.
Lange nichts mehr gehört von dem Versandhaus, dessen Namen ich hier bald irgendwann mal nennen werde, also wäre es ja mal wieder an der Zeit für einen Anruf, aber sollte ich mir das wirklich antun.... oder warte ich einfach den gewöhnlichen Brief, mit dem "nicht lieferbar" Hinweis ab.
Ein irres Gefühl beschleicht mich, dass dieser sicher bald wieder im Postkasten liegen wird und da besagte Garderobe ja immernoch verfügbar ist, wird dann halt "neu" bestellt...
Bin ich also selbst schuld!? Sich selbst erfüllende Prophezeiung, oder doch nur höhere Gewalt .
Sollte ich einfach positiv denken !?
Oder hat am Ende der Papa recht und der Schrank, kommt egal, was ich anstelle erst an Weihnachten!???
Ist also Papa schuld???
Fragen über Fragen ....
Aber es ist schon irrwitzig, wie man durch einer Schuhschrankbestellung, zur Psychologie kommt.... tztztz

Tor, Tor, Tor ....

Lydie hat ein neues Hobby und das hat mal nichts mit Hannah Montana, Tanzen oder Theater zu tun.
Seit 2 Wochen wandelt sie in den Fußstapfen ihres großen Idols
Michael Ballack
Sie lernt das Drippeln, Passen und das Antäuschen (ob das wirklich so heißt!??? )
Jetzt heißt es sicher bald Fußballschuhe kaufen Bundesliga schauen.
Ok!? Ich habe ja nun nicht erwartet, dass meine Tochter zum Ballett möchte, oder gar Geige spielen will, aber Fußball, war echt das letzte womit ich gerechnet habe.
Ok. Dann schauen wir mal, wie lange das nun anhält und was der nächste Anfall von "will ich machen!" ist.

Kindermund tut Wahrheit kund ....

Luisa ist nun in einer besonders amysanten Phase ....
Da sich das Putzi gerne reden hört, passt sie inzwischen ganz genau auf, was Mama und Papa reden.
Wir haben ein großes Problem der Lydie anzugewöhnen, doch ihre Sachen gleich wegzuräumen, sich nach der Schule umzuziehen und die Hausschuhe anzuziehen.
Nachdem ich mich schon mit dem Gedanken getragen habe, das ganze mal auf Band aufzunehmen und dann bei Bedarf nur noch abzuspielen..., hat der Zufall uns nun eine bessere Lösung bescherrt ...., oder ich sag mal besser auf die Welt gebracht.
Luisa passt inzwischen, wie ein kleiner Wachhund auf und noch bevor wir was sagen können, kommt es aus ihren Mund


"Hausschuh!!! "

Lydie, die nun keine Chance hat, mehr Ohne zu erscheinen, ist die einzige, die das wohl nicht witzig findet .... *ggg*


und hier noch ein paar andere "Wahrheiten"
  • "Biene AA" (Danke Papa!!!) ist Honig
  • "Na toll !" (das Muffeln hat sie von Lydie gelernt)
  • diverse Flüche, die uns ab und an rausrutschen ... versuchen wir gerade wieder los zu werden
  • " is nuch" "schluss" heißt soviel wie, jetzt reicht es, es ist genug - eigentlich ist das der Elternspruch bei den Früh- und Abendmalzeiten, wenn Luisa den Affen am Tisch macht (siehe unten!!!) und somit von dem, was auf dem Teller liegt, ablenken will. Aber sie hat schon rausgefunden, wie man den Spieß einfach umdreht.
  • "uh uh uh ah ah" Ja das Äffchen, die Schlange "tzzzzztzzz" und das Kroko "schnapp" zeigen wir (bzw Luisa), wenn wir gut drauf sind der gesammten Verwandt-und Bekanntschaft, damit alle gleich einen supi Eindruck bekommen
... und das ist nur der Anfang der Schnatterkarriere unserer kleinen Schlappertante .... ;-)



Mittwoch, 30. September 2009

Papa´s Telefontag

fing heute morgen schon kurz nach dem Frühstück an.
- organisatorisches fürs Ehrenamt der Mama, war zu klären und die war ja nicht da.
Dann die 1000 und 1. Nachfrage nach dem beantragten Wohngeld...
Das Thema beschäftigt uns schon seit April und daran kann man sehen, dass eine Garderobe allein, wohl nicht genügend wäre, um uns das Leben schwer zu machen.
Wie gesagt haben wir den Antrag seit April 09 eingereicht, weil Papas Kurzarbeit bevorstand und meine baldige Beendigung des Erziehungsurlaubes.
Alles lief auch normal ab. Man wartete nun gespannt auf die Genehmigung. Bis Juli 09. Als besagter Beamtin auffiel, dass noch einige Kontoauszüge fehlen (nebenbeibemerkt hatte zuvor eine andere Beamtin auf diese, von mir mitgeführten Unterlagen verzichtet) Dann hat man nun gehofft, dass alles vollständig und berechnet wird, man im August nun endlich den benötigten Zuschuss erhält. August ... wieder nichts.
Also sind wir (nach schon x-fehlversuchten Telefonaten) persönlich vorbeigehuscht.
Besagte Beamtin hatte allerdings Urlaub und es war natürlich nichts erledigt Die Vertretung konnte nur den Vermerk, "dringend" auf die Akte machen.
Wieder ein Monat war vergangen und wieder ist nichts geschehen.
Ein neuer Versuch und eine Änderungsmitteilung (bei der ich arg schon schlimmstes befürchtete) führten uns wieder zu der Beamtin ins Amt.
Diesmal war die Frau persönlich anwesend.
Sie versprach uns unser Anliegen sofort zu erledigen .... und wieder gingen die Tage und Wochen ins Land und wieder Fehlversuche, des Erreichens der Personen.
Heute nun nahm Papa das Zepter, bez.w. den Hörer in die Hand.
Erstaunterweise hatte die Dame noch nichts bearbeitet und statt der erhofften Bestätigung, dass besagter Wohnzuschuss nun genehmigt und erstattet wird, kamen die üblichen Floskeln (Vertretung, krank, neue Gesetze etc. pp) Das war nun entgültig genug und so liess sich der Papa mit den Vorgesetzten verbinden.
Nachdem uns die Beamtin zuvor ja versprach, dass wir im November den Wohnzuschuss erhalten, hoffen wir nun, dass die Vorgesetzte dem einen Riegel vorschiebt und wir noch in den nächsten Tagen, den positiven Bescheid erhalten...
Somit war dann auch fast Mittag ..... Schon frustriert wartete nun der Papa auf uns, als es wieder klingelte und schon ziemlich entnervt erwartete man nun alles Mögliche...
Aber es gibt auch Licht am Horizont... Wenn auch noch nicht im Fall Wohngeld und Garderobenserie, so zumindest hat unser größtes Sorgenkind, die Suche nach einen Kindergartenplatz nun ein glückliches Ende genommen.
Luisa hat einen Platz und das bei uns in der Kita gegenüber ....
wenn das mal nicht positive Nachrichten sind.
Die machen den Tag doch gleich ein wenig sonniger :-D

1. Elternabend

so nun haben wir ihn hinter uns gebracht, den ersten Elternabend an der neuen Schule.
Damit wir auch beide daran teilnehmen konnten, hat uns unsere liebe Nachbarin Sabine den Babysitter gemacht. Erster Punkt des Abends, war die Vorstellung der Fachlehrer.... und das sind ganz schön viele, im Vergleich zum letzten Jahr.
Auch neue Facher sind nun zugekommen.
EWG, ITG und NWA
Hach ja und natürlich haben Jungen und Mädchen nun getrennt Sport und Schwimmunterricht.
Es gibt einen Förderverein zur Unterstützung der Schule und jede Menge AG´s
Mal schauen ... was die Lydie dann letztendlich machen wird.
Ja und dann bin ich nun seit dieses Jahr auch aktiv dabei und habe das Amt der Elternvertretung mit einer Mutter aus dem anderen Stadtteil übernommen.
Ansonsten ging das ungewohnt lang und ich bin froh, dass Sabine da war... denn ich hab schon ganz unruhig auf meinen Platz umhergewuppt.
Aber ansonsten freuen wir uns auf einen neuen Anfang in einer neuen Schule und mit vielen neuen Erlebnissen

Montag, 21. September 2009

Wie bewerbe ich mich richtig....

Ja das habe ich mich auch schon immer gefragt. Aber wie gut, dass unser Papa das ja vor einem Jahr alles bei einer vom Arbeitsamt verordneten Maßnahme erklärt bekommen hat.
Reichlich erstaunt war ich allerdings, als ich, noch nicht einmal ganz aus dem Erziehungsurlaub raus, nun zu selbigen sinnvollen verdonnert worden bin.
Artig und brav, mache ich mich nun jeden Morgen um 8.00 auf den Weg zu dem Lehrgang und erfahre dort, wie man einen Lebenslauf richtig schreibt, warum und wo ich mich bewerben kann, und wie ich ein Vorstellungsgespräch zu meinen Gunsten führen kann.
Das ganze dauert vier Wochen und in unserem Kurs geht es allen Frauen, ähnlich, wie mir.
Mein Lebenslauf habe ich bereits getuned und mein Deckblatt bekommt ein schönes Fotographenfoto und bewerben tu ich mich zukünftig überall, weil ich kann alles, ich muss es nur wollen.
Klingt ein wenig überzogen !?
Na das erzählt mal den Dozenten. Motivation nennt man das ...
Ja ich habe schon viel gelernt. Zumindest, wie ich in Zukunft meinen Tag sinnvoller verbringen werde, ist sicher hängen geblieben.
Aber Spass bei Seite. Eigentlich ist die Maßnahme (wenn sie auch nur mal wieder der Statistenschönung dient) doch sehr lustig und spannend und man hat auch einfach nur mal wieder einen Draht zu anderen Menschen.
Na ja und mit ein wenig Glück bekomme ich, nach den vier Wochen hier, endlich dann einen richigen Job, oder die gewünschte Fortbildung zum
"Seafreight Assistent"
Also weiter lieb mitspielen und Daumendrück.
:-D

Neues Jahr, neue Schule und alte Freunde ....

Am 15. September 2009 war es nun endlich soweit unsere "kleine" Lydie gehört nun zu den Großen.
Stolz stand sie auch am besagten Morgen schon um 5.00 an meinem Bett, um mir mitzuteilen, dass sie nicht mehr schlafen kann....
Als wir eine Stunde später aufgestanden sind, stand der Kaffee bereits auf den Tisch und auch mein Kind war geschniegelt und gestriegelt. Und das ganz ohne ohne Wiederholungsgerede der Mama.
Um 8.30 war dann die offizielle Aufnahmefeier in die Realschule Bernhausen.
Ein Blasorchester, Jongleure und die Rede des Direktors mußte unser ungeduldiges Kindchen noch über sich ergehen lassen, dann war sie endlich
GROSSES SCHULKIND KLASSE 5 B
Als der neue Klassenlehrer sie aufrief, stolzierte sie stolz nach oben auf die Bühne und nahm ihren neuen tollen Jahresplaner im Empfang.
Die Klassenliste hätte auch besser nicht sein können. So traf sie Kinder aus ihrer Bernhäuser Grundschulzeit ebenso wieder, wie die Mädels aus ihrem Tanzkurs des TSV Sielmingen...
Was war sie Happy ... so verschwand sie Ruck zuck nach der Eröffnungsfeier auch mit den anderen in ihr neues Schulgebäude-
Auch wir haben alte Bekannte dort getroffen und waren sichtlich begeistert, ein paar uns bekannte Eltern wieder zu treffen.
Da wir selbst leider keine Bilder machen konnten, hier mal den Link zur Seite der Schule und der Aufnahmefeier .
Für mich ging es gleich nach dem Fest ebenfalls wieder in die Schule....
ach ja, da war ja noch was .... hatte ich es Euch schon berichtet !?
Nein, dann ab in den nächsten Blogeintrag ;-)
Der Moment gehört hier nämlich nur unserer großgewordenen "kleinen" Lydie.

Tollkühne Kerle in ihren fliegenden Kisten

so lautete das Motto des ersten Septemberwochenendes.
In Kirchheim / Teck (Hahnweide) findet alle zwei Jahre das Oldtimer Flugzeugtreffen statt.
Alles was irgendwann mal die Lufträume dieser Welt unsicher machte, traf sich auf den Flugplatz Hahnweide unterhalb der malerischen Kulisse mit Schwäbische Alb und Burg Teck im Hintergrund.
Nachdem der Samstag schon verregterweise zu Hause in den heimischen Gefilden verbracht wurde, hatte man nun den Sonntag eigentlich schon abgeschrieben ....
Denn "open air" im Regen Flugzeuge bestaunen, macht ja bekannterweise nicht wirklich Spaß.
So saßen wir gemütlichst am Sonntag beim Mittagessen, als wir durch lautes Brummen über unseren Garten aus der friedlichen Stille gerissen wurden.
Eine alte JU52 donnerte nur wenige Meter über den Dächern Filderstadt´s hinweg. Und da das nicht nur einmal an diesem Nachmittag geschah, entschieden wir uns nun doch nach Hahnweide zu fahren ...
Was wir dort erlebten, verschlug selbst einen Technikfreak, wie unserem Paps die Sprache ....
Amerikanische Kampfpiloten drehten ihre Stunts am Himmel, nahmen Anlauf, um dann dicht über unsere Köpfe mit tosenden Gebrumm hinwegzufliegen ... Mit Formationsflügen und Loopings machten alte Doppeldecker auf sich aufmerksam und immerwieder hielt die alte JU vor uns, um Gäste aufzunehmen und mit ihr hinter den malerischen Bergen der Alb zu verschwinden ....
Hach .... was konnte man da neidisch werden....
Der Traum vom Fliegen und wie er begann.
Ein wahres Aufgebot an Raritäten ... und ein inszinierter Luftkampf zweier Jets machten das ganze zu einem unvergesslichen Spektakel.
Nun heisst es wieder 2 Jahre warten, bis das Oldtimerflugtreffen wieder in Kirchheim /Hahnweide stattfindet .
Aber eines haben wir uns fest vorgenommen, dann mit uns von Anfang an.

Ein paar Eindrücke habe ich hier mal in dem kleinen Fotoalbum zusammengestellt,welches Ihr mit einem Klick auf´s Bild anschauen könnt.


Luisa´s 2. Geburtstag


Kinder wie die Zeit vergeht ...
Nun ist auch unser kleiner Purzi schon wieder ein Jahr älter.
Bei Kaffee und Kuchen kamen sie wieder, die Erinnerungen an dem 1. Samstag im September 2007. An dem unser kleines Luischen um 17.00 das Licht dieser Welt entdeckte ...
Und das iss draus geworden ;-)


Impressionen von einem tollen 2. Geburtstag habe ich hier mal zusammengesammelt :-)

Was Mausi da wohl entdeckt hat!?

Freitag, 4. September 2009

Das endlose Grauen .....

.... hatten wir schon einen Tag nach Ankunft daheim, als wir unsere Post durchgesehen haben.
Da wir ja während unseres Reise immer im Kontakt mit den Nachbarn waren,
Lieben Dank
liebe Sabine
nochmals
für Deine Hilfe !!!
hatten wir auch schon von dem Brief des Versandhauses erfahren, welches uns ja seit einem halben Jahr schon das Leben schwer macht
Wieder einmal das Schreiben
".... sorry .... bla bla bla .... kann nicht geliefert werden"
Und wieder einmal begann der Samstag mit einem Telefonat und die Feststellung.
Schuhschrank lieferbar und wieder neu bestellt....
Drei Wochen weiteres Warten werden es ans Licht bringen.
Montag dann das Entsetzen!!!!
Auf meinem Kundenkonto waren sage und schreibe ZWEI Schränke ausgeschrieben und wieder wurde ein Anruf fällig.
Das was mich dieses Mal erwartete, war jetzt echt nicht mehr witzig.
Vorher hatte ich mit vielen netten Damen, die alle keine Schuld an irgendwas hatten, zu tun. Immerwieder habe ich verständnisvoll und nett auf den von mir bestellten Artikeln gewartet und mir die Erklärungen der Mitarbeiter geduldig angehört.
Die Dame, die man mir dieses Mal an den Hörer der Servicehotline brachte, war scheinbar mit dem falschen Fuß aufgestanden.
Folgender Wortlaut flog mir nach meiner 1000sten Erklärung entgegen.
"... also sie können ja warten, aber in drei Wochen bekommen sie sowieso wieder einen Brief, wir sind ein Versandhaus, wir reservieren hier nicht... "
Nachdem ich meine Fassung wieder erlangt hatte, wollte ich nun wissen.
Wie man etwas als lieferbar ausweisen kann, wenn es scheinbar gar nicht da ist.
Wie man einen komplett neuen Artikel aufnehmen kann, wenn dieser wohl von Anfang an nicht in Vollständigkeit vorhanden ist und mit Lieferschwierigkeiten behaftet sein soll und
Wie es sein kann, dass sie mir schon in weiser Voraussicht verraten kann, dass der Artikel nicht kommen wird..... (sie kann hellsehen??)
Meine letzte Frage war dann, ob ihr klar wäre, dass nicht ich von Ihr was will, sondern ihr Discountversandhaus mein Geld und ich ihr damit IHR Gehalt sichere.....
Nun sitze ich also wieder hier und warte erneut auf einen Artikel aus der Garderobenserie Neapel ....
ach neee die heisst ja jetzt NAPOLI
Ja ja so iss das eben mit den Italienern ;-)

Letzter Teil der Altmarkreiseberichterstattung

Unser Auto of the Universe
& die Heimreise
Am Montag nach der Hochzeit machte ich mich noch einmal auf den Weg nach Salzwedel in unsere süsse Kleinstadt.
Besuch beim örtlichen Werbeprofi war angesagt. Im Gepäck unser Tour T-Shirt und die Idee zur Verschönerung unseres Familienbrummies.
Nun mußten wir leider vom Motorhaubenmotiv aus Zeitgründen, erst einmal Abstand nehmen und beschränkten uns dann auf den Schriftzug für die Heckscheibe.
Aber dieser war dann am Mittwoch fertig und wurde von der Cheffin eigenst auf unser Auto gebracht.
(Foto folgt .... wenn es endlich aufhört zu regnen um das Foto zu machen)
Am Donnerstag waren wir dann noch mal gaaaanz in Familie. Bei schönem Wetter grillten wir uns ein paar Bratwurst,
Oma machte den Salat dazu und mit einem lang ausgedehnten Spaziergang nahmen wir dann Abschied von meiner Heimat.
Am nächsten Tag wurde das Auto vollgestopft (wieso passt trotzdem das man viele Sachen dorthin abgeliefert hat, hinterher eigentlich immer noch weniger ins Auto, wie auf der Hinreise heinein)
Wenige Stunden und viele Abschiedstränchen später hockten wir wieder auf der Autobahn in den Süden.
20 Baustellen auf 5 Autobahnen und gute 8 - 9 Stunden brauchte es, dann waren wir wieder daheim ....
Luisa schlief fast die gesammte Zeit über. Nur kurz vor der Haustür schlug sie dann die Augen auf und jauchzte freudig ..... HAUSE :-D
Drei gut durchwachsene Wochen bei den geliebten Grosseltern sind nun vorbei und jetzt bleibt dann die Freude auf den fliegenden Wechsel .... wenn dann Weihnachten bei Oma & Opa in Chemnitz verbracht wird....
Lydie zählt derweil die Tage bis zu Oma Chemnitz ihren Besuch im November und so lang kann ja Weihnachten auch nicht mehr sein, wenn man den Auslagen diverser Supermärkte Glauben schenken kann.

Teil III

BRÜDERCHENS GROSSES TAG
So verging nun auch die nächste Woche daheim recht zügig.
Während Braut und Bräutigam mit ihren Vorbereitungen beschäftigt waren, machte Swen sich am Schornstein, unseres Elternhauses zu schaffen. Dieser machte wohl schon einige Zeit Schwierigkeiten und brauchte dringenst eine Erneuerung.
So wurde sich dann Tag für Tag vorgearbeitet und am Ende war dann alles für den grossen Tag, meines Bruders vorbereitet und die Feier konnte komme.
Die Frau meines Bruders machte sich dann am Tag vor der Hochzeit auf den Weg zu ihren Eltern, um dann standesgemäß die letzte Nacht im Kreis ihrer Familie zu verbringen.
Mein Bruder und Neffe Jan blieben derweil bei uns .....
Am darauffolgenden Morgen war dann wildes Wuseln angesagt.... Während ich die Kinder, in weiser Voraussicht auf den Ansturm unserer Bäder, schon am Abend zuvor in die Wanne stopfte, drängte alles zur Verschönerung auf die Spiegel.
Inzwischen trudelten die Gäste von Nah und Fern langsam vor unserem Haus ein und unsere kleine Anliegersrasse füllte sich mit Autos und Menschen.
Die Braut fand sich inzwischen inmitten der Gäste ebenfalls ein.
Mit einem traditionellen altmärkischen Hochzeitszug machte sich nun die
Hochzeitsgesellschaft auf den Weg in die Dorfkirche.
Geführt von Herrn Wunnberger (http://fotostudio-wunberger.de/index.php )dem Hochzeitssfotographen lief alles durchorganisiert und geplant ab.
Trauungszerremoniell, Hochzeitsfotos und anschliessender Autocorso in das Hochzeitsrestaurant.
Alles verlief strickt nach Zeit- und Fahrplan.
Das eigentlich Fest wurde dann in einem bekannten Erlebnisgasthof in Winterfeld (http://www.wieseneck.de/ ) abgehalten.
Mit Essen, Musik und Tanz wurde dann bis früh in den Morgen hinein gefeiert.
Mein persönliches Highlight war das Wiedersehen mit meinem Patenonkel Herbert und seiner Frau Elke... Seit gut 20 Jahren hatten wir uns nicht mehr gesehen und so hatten wir allerhand zu erzählen.
Den Kindern hats auch super gefallen und so haben sie ebenfalls bis spät in die Nacht mit gefeiert.....
Gänsehautfeeling bereitete uns dann eine angeheirate Cousine, meiner Schwägerin. Die mit "One moment in time" von Withney Housten dem Brautpaar ein Ständchen brachte.
Das Hochzeitspaar verlebte sicher einige erinnerungswürdige Stunden ihrer Lieben.
Am Sonntag kam dann Patentante Doris und auch meine Paten noch einmal zu meinen Eltern und bei Käffchen und Restkuchen wurde das Fest nocheinmal Revue passieren gelassen.
In der darauffolgenden Woche machten sich mein Brüderchen, seine Braut und sein Sohn auf in die Hochzeitsreise....
Zurückgeblieben begann nun auch für uns der eigentliche Urlaub, den wir dann nach langer Überlegung doch noch einige Tage länger, als geplant in der Altmark verbrachten.
Impressionen der Feier könnt ihr beim Klicken auf das Album betrachten